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Offene Hallen - ein praxisorientierter Leitfaden
Raum für Sport und Bewegung schaffen
Turnhallen sind wichtige Orte für Sport und Bewegung. Neben dem Schul- und Vereinssport stehen die Hallen oft auch anderen Institutionen und Gruppierungen zur Verfügung.
In vielen Gemeinden sind die Turnhallen jedoch abends, an Wochenenden und in den Ferien für Vereine und andere Nutzer nicht so zugänglich, wie es die Bedürfnisse erfordern.
Vor dem Hintergrund einer Veränderung im Sportverhalten der Bevölkerung, veränderter Anforderungen der Sportvereine und einer anzustrebenden Ausweitung der Nutzung auf freie Gruppen besteht vielerorts Handlungsbedarf in der Bereitstellung von Turnhallen. (Spielwiesen, Rasenplätze, Parks, Asphalt- und Schulhausplätze zählen übrigens ebenso zu diesen wichtigen wohnungsnahen Bewegungsräumen.)
Unterstützung bei der Umsetzung in der Gemeinde bieten
Eine Optimierung der Hallenbenutzung bedingt mehr Koordination unter den bestehenden Benutzern und den entsprechenden Gemeindestellen. Bei einer Ausweitung der Nutzung müssen zudem Modelle der Verantwortlichkeit zur Entlastung der Hauswarte gefunden werden.
Der Leitfaden "Offene Hallen" zeigt Möglichkeiten für die vermehrte Öffnung von Turnhallen auf und präsentiert Beispiele aus der Praxis die helfen, die "Offene Halle" in der Gemeinde umzusetzen.
- Optimale Nutzung von Sporthallen - Wenig Raum, gut besetzt (Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter, Bundesamt für Sport) (PDF, 501 kB)
- Leerstehende Sporthallen sind die teuresten Sportanlagen (Ruedi Thurnheer, Schweizer Gemeinde 3/06) (PDF, 210 kB)
- Ab nach Netzhausen - Lokale Bewegungs- und Sportnetze (Bundesamt für Sport) (PDF, 7 MB)
- Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter
- Bewegungs- und Sportnetz, Bundesamt für Sport
- RAUM4YOU-Objektverwaltung
